07. Februar 2011 10:30

BFH erleichtert den Nachweis von Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastungen

von UE

Zur Geltendmachung von Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastungen muss der Nachweis einer Krankheit und der medizinischen Indikation der Behandlung nicht mehr zwingend durch ein vor Beginn der Behandlung eingeholtes amts- oder vertrauensärztliches Gutachten bzw. Attest eines öffentlich-rechtlichen Trägers geführt werden.

Der Nachweis kann vielmehr auch noch später und durch alle geeigneten Beweismittel geführt werden (Änderung der Rspr.).

Die Entscheidungen sind auf den Webseiten des BFH veröffentlicht.

Urteile vom 11.11.2010 (AZ: VI R 16/09, VI R 17/09)

Pressemitteilung des BFH Nr. 5 vom 19.01.2011

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