17. September 2009 10:00

"Riesterzulage" für mittelbar berechtigten Ehegatten nur bei eigenem Altersvorsorgevertrag

von UWE ENGELMANN

Mit Urteil vom 21.7.2009 (Az.: X R 33/07) hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass bei der so genannten Riesterrente ein nur mittelbar zulageberechtigter Ehegatte lediglich dann einen Anspruch auf die Altersvorsorgezulage hat, wenn er einen eigenen Altersvorsorgevertrag abschließt.

Das Bestehen einer eigenen betrieblichen Altersversorgung reicht in einem solchen Fall nicht aus.

Die Entscheidung ist auf den Webseiten des BFH veröffentlicht.

Urteil vom 21.7.2009 (AZ: X R 33/07)

Pressemitteilung des BFH Nr. 85 vom 16.9.2009

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